Was ist Yoga?

Du kennst diese Symptome?

  • Konzentrationsschwierigkeiten? Kopfschmerzen?
  • Verspannungen? Schlafprobleme? Stress?

Hier erhältst Du einen Rezept, um alle loszuwerden! Also sei gespannt, was ich dir heute verrate 🙂

 

Löse deine Schlaflosigkeit durch Yoga!

Seit Monaten lag ich jede Nacht wach im Bett und konnte nicht einschlafen. Ich strich Koffein aus meinem Leben und nahm sogar Schlaftabletten ein. Das Problem wurde nicht gelöst. Nach meiner ärztlichen Untersuchung, war ich schlauer.

  • Meine langen Abende vor dem Fernseher oder PC kürzen
  • Auf meine Ernährung achten
  • Sport treiben und

Entspannungstechniken anwenden!  Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Gewohnheiten ablegen

Wie sehr mich die Nächte auch genervt hatten, war ich zu faul, den Rat der Ärzte zu befolgen.

Eines Abends, gelangweilt vor dem Computer, fiel mir ein Artikel auf. Schlafstörungen führen zu einer Beeinträchtigung der täglichen Funktion und einer verminderten Lebensqualität. 

Es ist auch ein Risikofaktor für Unfälle.“ “Wissenschaftler bestätigen, dass Verhaltensänderungen und Entspannungstechniken wie  Yoga heilen.

 

Verbindung, Vereinigung, Methoden

Yoga fasziniert Menschen auf der ganzen Welt. Ob jung oder alt, übergewichtig oder fit.

Man muss kein Profi sein, um die Vorteile nutzen zu können. Yoga ist ein Übungssystem, für Körper und Geist mit historischen Ursprüngen in der alten indischen Philosophie.

Bevor sie eine beliebte körperliche Übung war, galt es seit Tausenden von Jahren hauptsächlich als eine Meditationspraxis.

Verschiedene Arten des Trainings koppeln körperliche Haltungen, Atemtechniken und Entspannungen.

 

Studien zeigen Vorteile

Daher beteiligen sich sogar Krankenkassen an den Kosten von Yoga-Kursen.

Jeder, der es ein wenig praktiziert, kann schon bald die Wirkungen fühlen. Auch du selbst!

Eine Reihe von verschiedener, körperlicher Bewegung wird “Pose” genannt. Diese kombiniert man mit der Atemtechnik und der Meditation.

Falls eine Pose Schmerzen verursacht oder zu schwierig ist, gibt es Hilfsmittel. Dafür könntest du einen Stuhl, Gürtel oder eine Decke verwenden.

Das beste Training für dich, hängt von deinen Bedürfnissen ab.

 

11 Vorteile regelmäßiger Übung:

yoga übungen

  1. Völlige Entspannung
  2. Verschwinden von Rücken- und Kopfschmerzen
  3. Reduzierung von Schulter- und Nackenverspannung
  4. Geistige Klarheit und Verbesserung der Konzentration
  5. Ausgewogener Schlaf
  6. Mehr Lebensenergie
  7. Stärkung des Immunsystems
  8. Steigerung des Selbstvertrauens
  9. Erhöhte Knochendichte der Wirbelsäule
  10. Reduzierter Stress
  11. Heben Depression und Angstzustände auf

 

Körperübungen helfen dir achtsamer zu sein!

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit trainieren, bemerken wir die Körperhaltungen den ganzen Tag über. Es hilft dir, dich leichter zu bewegen und dich besser zu fühlen. Das gilt nicht nur auf der Yogamatte.

Atemtechnik ist ein wesentlicher Teil der Yoga und zeigt einen Weg Richtung Meditation. Sie unterstützt konzentriert zu bleiben, während du Yoga praktizierst. Stress wird reduziert und Nervensystem entspannt. Hierdurch wird automatisch die Seele und das Leib beruhigt.

Du wirst dabei feststellen, dass ein zunehmendes Bedürfnis entsteht, nachzudenken. Ein Gefühl von “frei sein” und sich neu orientieren wollen geht in dir auf!

 

Probiere diese 3 Atemtechniken

1. Bauchatmung:

Auch als Zwerchfell- oder Bauchatmung bezeichnet, ist die häufigste Atemtechnik, die du im Basis Yoga finden kannst. Es fördert eine gesunde und effiziente Atmung.

Blase deinen Bauch auf, während du einatmest.

Atme aus und versuche, so viel Luft wie möglich zu entleeren.

 

2. Siegreicher Atem:

Das Trainieren ermöglicht dir, den Atemfluss zu verlangsamen und zu glätten. Es wird oft in Strömungsklassen verwendet, Schüler dabei zu schulen, ihre Atmung zu regulieren.

Verenge die Muskeln im hinteren Teil deines Halses. Atme mit geschlossenem Mund ein und aus. Mag ein wenig wie Darth Vader (Star Wars) oder wie der Ozean klingen.

In jedem Fall sollte der Ton nur für dich hörbar sein. Dein Nachbar muss es nicht unbedingt hören 🙂

 

3. Unterbrochene Atmung:

Während des Ein- oder Ausatmens den Atem anhalten. Es ist ein guter Weg, sich zu kontrollieren. Von großer Bedeutung, sofern du mehr Yoga Atemtechniken lernen möchtest.

Atme vollständig ein. Gebe ein Drittel des Atems frei. Pause… Lass ein weiteres Drittel des Atems los. Pause… Atme den Rest des Atems aus. Mehrmals wiederholen ist sinnvoll!

Bewege dich langsam durch jede Pose und denk daran zu atmen, während du dich bewegst. Mache nach jeder Übung eine Pause, die du schwierig empfindest. Einige von uns sind kurzatmig.

Du vielleicht auch. Beginne erneut, wenn sich deine Atmung normalisiert hat. Die Idee ist, jede Pose für ein paar langsame Atemzüge zu halten. Danach kannst du zum nächsten übergehen.

Die beschriebenen Techniken kannst du jederzeit durchführen. Egal, ob Zuhause oder auf der Arbeit. Glaube mir, je öfter du das machst, umso mehr wird es dir “Spaß“ machen.

 

Yoga Pose zum ausprobieren

“Beine hoch an die Wand”

Die Haltung ist einer der besten und wohltuenden Posen, die ich mir vorstellen kann.

Eine entspannende Übung, wenn du dich überfordert, müde oder gestresst fühlst.

Grundsätzlich ist die Pose “Beine hoch an die Wand”, genau wie es klingt! Du liegst auf dem Rücken, mit deinen Sitzknochen an der Wand. Von dort aus streckst du die Beine an die Wand hinauf. Hilfsmittel, wie Blöcke unter den Hüften, ist jedem selbst überlassen. Bemühe dich, bitte deine Beine hochzuhalten!  Am Anfang reichen ein oder zwei Minuten, um abzuhängen.

Später empfehle ich dir, diese Pose für mindestens 10 bis 15 Minuten durchzuführen.

Als nächster Schritt kannst du das ganze mit einer langsamen Atmung zusammenknüpfen, welcher deine Verdauung anregt. Es bewirkt eine tief entspannende Pose.

In diesem Zustand, wird dein Körper alles aktive verdauen, was du gegessen hast. Machst du die Übungen für eine gewisse Zeit, stellst du folgendes fest: Dein Körper heilt sich wie von selbst. Du fühlst dich gesünder und besser. Du erlangst einen ruhigen Geisteszustand.

Schnapp dir deine Ausrüstung

Keine Socken, keine Schuhe, kein Problem!

In der Regel wird Yoga barfuß auf einer Matte geübt. Socken sind rutschig, weshalb du sie nicht tragen solltest. Angenommen doch, suche nach Sportsocken mit Gummigriffen (Anti- Rutsch) an den Sohlen.

 

Yoga Matten:

Die meisten Yoga-Studios und Fitness-Studios bieten Matten. Aus hygienischen Gründen solltest du dir lieber eine Matte kaufen. Außerdem unterscheiden sich Matten in Dichte, Material, und Klebrigkeit. Wähle eine Matte, die verhindert, dass du rutschst.

Das ist eine stabile Basis für den Übergang von einer Pose zur nächsten. Vergesse auch nicht, deine Matte regelmäßig mit antibakteriellen Tüchern zu reinigen.

 

Kleider:
Bequeme Kleidung wird empfohlen. Jede Trainingskleidung würde im Allgemeinen für einen Yogakurs passen. Zu locker sitzender Stoff kann jedoch stören, wenn du in Kopf- oder Handstand- Haltung gehst.

Ein Hinweis an den Überflieger:

Zu harte Versuche führen oft zu Verletzungen. Falls du deiner körperlichen Einschränkungen bewusst bist, lass die schweren Übungen weg. Stattdessen kann man eine veränderte Pose anwenden. Das ist nicht schlimm.

Lass dich anfeuern:

Was immer du in deinen Kopf setzt, verwirklicht sich. Denn in dir selbst ist die Kraft und die Energie. Merke: “Nicht genutzte Energie löst sich auf.”

Jetzt ist es an der Zeit, deine Matte auszubreiten! Entdecke die Zusammenstellung aus körperlichen und geistigen Übungen.

 

Zur Entspannung vor dem Schlafen

Statt Schafe zu zählen, kann dir die folgende Übung helfen.

(Viele Menschen schaffen es nicht, ohne einzuschlafen, diese Entspannungstechnik bis zum Schluss durchzuziehen!)

Für diese Übung benötigst du die folgenden Stützen:

  • ein Bett oder einen bequemen Platz zum Schlafen
  • zwei Kissen
  • ein oder zwei Decken

Erlaube dir für die Durchführung fünf bis zehn Minuten.

 

Folge diesen Schritten:

Bereite dich auf den Schlaf vor und gehe ins Bett. Liege unter der Decke auf dem Rücken. Beine können gerade oder gebogen auf der Matratze sein. Lege einen Kissen unter den Kopf und behalte das andere in der Nähe. 

Beginne mit geschlossenen Augen durch die Nase zu atmen. Mache deine Ausatmung doppelt so lang, wie deine Einatmung. Halte deine Atmung glatt und mühelos. Versuche auch nicht, deinen Atem auf irgendeinen Teil deines Körpers zu richten.

Spüre das Atemverhältnis von 1 zu 2, etwa so, dass du Schritt halten kannst. Bleibe acht Atemzüge auf deinem Rücken.

Rolle dich dann auf die rechte Seite und lege das zweite Kissen zwischen deine Knie. Verwende jetzt das gleiche 1 zu 2 Verhältnis für 16 Atemzüge.

Nun, die gleiche Übung wiederholend zur linken Seite anwenden. Rolle auf die linke Seite, mit dem zweiten Kissen noch zwischen den Knien. Verwende das Verhältnis 1 zu 2 für 32 Atemzüge.

yoga draußen

Die Leichenhaltungs Pose

Die einfachste und doch schwierigste aller Yoga-Haltungen ist die Leichenhaltung. Weithin als die tote Haltung bekannt. Eine Übung im Geist über die Materie. Einziges Hilfsmittel, dass du brauchst, ist dein Körper und dein Geist.

 

Übe 10 bis 30 Minuten

So führst du es aus:

Lege dich flach auf den Rücken. Arme ausgestreckt und entspannt an den Seiten. Handflächen nach oben oder so, wie es sich am wohlsten anfühlt.

Platziere ein kleines Kissen unter deinem Kopf. Ein weiteres, großes Kissen unter den Knien, falls du zusätzlichen Komfort benötigst.

 

Schließe deine Augen.

Bilde eine klare Absicht, dich zu entspannen.

(Manche Leute finden es hilfreich, sich vorzustellen, wie sie in weißem Sand an einem sonnigen Strand liegen.

 

Nimm ein paar tiefe Atemzüge und verlängere die Ausatmung.

Ziehe die Muskeln in deinen Füßen für ein paar Sekunden zusammen und entspanne sie dann bewusst.

Mache dasselbe mit den Muskeln deiner Waden, Oberschenkeln, Gesäß, Bauch, Brust, Rücken, Händen, Unterarmen, Oberarmen, Schultern, Nacken und Gesicht.

Scanne regelmäßig die Entspanntheit aller Muskeln von deinen Füßen bis zu deinem Gesicht. Es dient zur Überprüfung.

 

  1. Entspanne auch Mund und Zunge.

Konzentriere dich auf die wachsende körperliche Empfindung und lass deinen Atem frei.

2. Bevor du dir die Augen öffnest.

Bilde am Ende der Sitzung die Absicht, das entspannte Gefühl, so lange wie möglich beizubehalten.

3. Öffne deine Augen, strecke dich träge und stehe langsam auf.

Ich wünsche dir entspannte Tage 🙂 Schau dir auf jeden Fall noch die Artikel unten an. Da geht es noch mehr in die Tiefe.

 

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